Aura, Chakren, Meridiane

Die Aura ist ein Feld um den menschlichen Körper herum, das zum einen ein elektomagnetisches Feld darstellt, sich zum anderen aber auch aus den Biophotonen (s. Popp et al. 1975, Endeckung der Biophotonenemissionen von Lebewesen) bildet. Die Aura kann von vielen Menschen gesehen und gefühlt werden. Es gibt weltweit Kliniken, die mittels spezieller Aufnahmetechniken (GDV Gas Discharge Visualization nach Prof. Korotkov)) den Status von Patienten nach z.B. OP´s anhand ihrer Aura beurteilen. Das Aussehen, die Stärke und Ausprägung der Aura geben Aufschluß auf den energetischen Zustand des Menschen, sie kann verschmutzt, deformiert, beschädigt oder verschoben sein. Das macht sich in der körperlichen Befindlichkeit bemerkbar.

Die Chakren sind Körperenergiezentren, die sich auf der Körpermittellinie befinden (auf der Vorder- und Rückseite bei den 7 alten Chakren, im Körperinnern bei den neuen Chakren) und den Körper energetisch mit der Außenwelt verbinden und ihn dadurch mit Energie versorgen. Bei Problemen der Chakren ist Energiefluss blockiert und die Versorgung des Körpers gestört. Das führt auf Dauer zu Beschwerden bis hin zu Erkrankungen.

Meridiane sind im Körper verlaufende Energiebahnen, die die Inder und Chinesen schon seit tausenden von Jahren kennen. Sie schenken ihnen große Beachtung z.B. bei der Akupunktur, beim Tai Chi, beim Yoga. Über die Meridiane gibt es verschiedenen "Funktionskreise" im Körper, die wesentlich über die Energie der Meridiane gespeist werden. Hiervon werden beeinflusst Organe, Wirbel, Zähne, Gewebe, Drüsen (Hormone, Stoffwechsel). Gibt es Störungen in diesen Systemen, hat das Auswirkungen auf den ganzen Körper.